Mittwoch, 20. Februar 2013

Auberginen-Burger



Wenns schnell gehen muss, kann man auch mal Fastfood essen.
Das Hamburgerfleisch habe ich gekauft. Man kann aber die Frikadellen selber machen.

1 Aubergine
2 Eier
etwas Parmesan
Gewürze
Ghee

Eier und Parmesan zusammen mit den Gewürzen verrühren.
Aubergine in ca. 1cm dicke Scheiben schneiden und in der Panade wenden. 

Danach in Ghee/Butter/Olivenöl anbraten und langsam durchgaren. Einmal wenden.
Das gebratene Fleisch zwischen zwei Auberginen geben. Wer mag kann auch einen Klecks Ketchup dazwischen geben. Ketchup will ich irgendwann auch noch selber machen.

Salatblätter, Tomatenscheiben, Käse etc. alles was das Herz begehrt kann auch noch dazwischen.

Zitronen-Joghurt Drops




100ml Wasser
1 Pack Götterspeise (ohne Zucker)
1-2 EL Naturjoghurt
Süssstoff/Xucker/Sukrin/Stevia (Menge je nachdem wie süss man es will)

Wasser aufkochen und von der Platte ziehen.
Götterspeise und Süsse beifügen und mischen bis alles aufgelöst ist. 
Joghurt beigeben und alles in kleine Förmchen (nehme z.B. Schokoladenförmchen) giessen. 
Im Kühlschrank erkalten lassen und danach geniessen.

Es können alle Sorten Götterspeise verwendet werden. Je nach Geschmack. Einfach darauf achten, dass sie keinen Zucker enthalten.

Ghee

500g gute Butter
1 Einweckglas
1 Kochtopf
dünnes Sieb oder Babyflanellwindel
eventuell Abschöpflöffel

Butter in einen Kochtopf geben und erhitzen bis alles geschmolzen ist.
Einmal aufkochen und dann auf kleinstem Feuer köcheln lassen.
Den Schaum kann man abschöpfen, muss aber nicht sein. Habe schon beide Varianten ausprobiert.
So lange kochen lassen, bis kein Dampf (Wasser) mehr hochsteigt und die Flüssigkeit durchscheinend wird (ca. 50 Minuten, bei mehr Butter etwas länger).
Zweimal durch die Windel durchsieben
Bei geschlossenem Deckel abkalten lassen.

Ghee ist lange haltbar.
Ich hab schon seit Wochen ein Glas im Schrank.






Ghee

In der indischen und pakistanischen Küche gehört Ghee zu den wichtigsten Speisefetten. Das indische Ghee (Hindi, m., घी, ghī, engl.: ghee, Sanskrit, n., ghṛta; Aussprache: [gʰiː]) wird in unterschiedlichen Verfahren hergestellt (in Nordindien anders als in Südindien) und hat deshalb auch unterschiedliche Qualitäten, Geschmacksausprägungen und Haltbarkeiten. Die Methoden sind:[3][4]
  • Desi-Methode/die Methode in indischen Haushalten: Makkhan (= Butter) wird gesammelt, bis so viel beisammen ist, dass sich die Gheeherstellung lohnt. Während dieser Sammel- und Lagerzeit wird die Butter säuerlich. Dann wird sie in einem Eisentopf über Feuer erhitzt (Feuer aus Kuhdung oder Holz). Milchfett nimmt Aroma leicht auf, weshalb das daraus gewonnene Ghee leicht rauchig schmeckt. Der Schaum wird mit einer Kelle abgeschöpft. In Nordindien wird mit niedrigeren Temperaturen gearbeitet als im Süden, weshalb das Nord-Ghee mehr Restfeuchtigkeit hat als das aus dem Süden. Grundsätzlich ist die verwendete Temperatur nicht fixiert, sondern regional sehr unterschiedlich, weil sich dadurch auch unterschiedliche Geschmacksrichtungen herausarbeiten lassen, was auch erwünscht ist. Der Fettgehalt des fertigen Ghees liegt bei 85–88 %. Die Haltbarkeit ist jedoch begrenzt.
  • Creme-Butter-Methode: Diese Methode wird vor allem in kleineren bis mittleren Milchverarbeitungsbetrieben angewandt. Mit niedriger Temperatur wird die Butter geschmolzen, dann die Temperatur auf über 90 °C erhöht. Der entstehende Schaum wird abgeschöpft. Wenn dann die Feuchtigkeit zurückgeht, erhöht sich die Temperatur, weshalb in diesem Stadium die Temperatur kontrolliert werden muss (maximal 110–120 °C). Das letzte Stadium erkennt man daran, dass kleine Quark-Partikel braun ausflocken. Die hohen Temperaturen und die Koch-Prozedur geben dem Endprodukt einen „gekocht“-Geschmack.
  • Direct-Creme-Methode: Hierbei handelt es sich um die kostengünstigste Methode für große Mengen im Bereich der industriellen Herstellung. Aus der Milch wird die Ghee-Creme separiert (man erspart sich den Prozess der Buttererzeugung). Diese Creme wird dann erhitzt (Bearbeitungsschritte ähnlich Creme-Butter-Methode). Nachdem man das Ghee etwas hat abkühlen lassen, wird es durch ein Baumwolltuch abgeseiht. Mit der Direct-Creme-Methode gewinnt man ein Ghee mit einem Fettgehalt von 93–95 %. Mit dieser Herstellungsmethode erreicht man die beste Haltbarkeit.
  • Vor-Schicht-Methode: Wenn Butter für 15–30 Minuten ungestört auf einer Temperatur von 80–85 °C gehalten wird, so entstehen drei Schichten: Die oberste Schicht besteht aus vergälltem Quark, die mittlere aus Fett und die unterste Schicht aus Buttermilch. In der untersten Schicht (Buttermilch) sammeln sich so etwa 80 % der in der Butter enthaltenen Feuchtigkeit und 60–70 % der Feststoffe (jedoch nicht das Fett). Die unterste Schicht wird nun sorgfältig abgelassen, ohne die beiden oberen Schichten zu stören. Dann wird die Temperatur der beiden verbliebenen Schichten auf 110–120 °C erhöht.
Die indischen Herstellungsverfahren sind unterschiedlich (Ausschmelz- und Siedeverfahren), die traditionelle Form ist jedoch die Desi-Methode, ein Ausschmelz-Verfahren. Auch die meisten im Westen hergestellten Butterschmalze werden mit diesem traditionellen Verfahren gewonnen und dürfen laut EU-Butterschmalz-Verordnung 429/90 auch als Ghee bezeichnet werden.
In der Ayurvedischen Heilkunde wird Ghee auch verwendet, wobei authentisches Ghee unter ayurvedischen Gesichtspunkten ausschließlich im Siedeverfahren herzustellen ist. Dieses Siedeverfahren ist ähnlich der Creme-Butter-Methode, wobei man hiervon abweichend die Butter vorher zerstückelt und die Stücke wäscht (um das Eiweiß abzuwaschen – bei dieser Methode wird das im Inneren der Butterstücke enthaltene Eiweiß allerdings nicht entfernt). Je nach Ayurveda-Schule wird der Siedeschaum entweder abgeschöpft, teilweise abgeschöpft oder gar nicht, ebenso wird auf den letzten Schritt – das braune Ausflocken – bewusst verzichtet oder dieser zugelassen. Interessant ist, dass man im Ayurveda bewusst auf die traditionelle Desi-Methode (siehe oben) verzichtet (Butter vorher säuerlich werden lassen, ausschmelzen statt sieden, Schaum auf jeden Fall abschöpfen).[5][6][7]

(Quelle Wikipedia)


Hühnchen-Thaigemüse-Suppe

3 Hühnerbrüste
1 Pack Thaigemüse (Okras, Thaiauberginen, Maiskölbchen, Bohnen)
1 Dose Pelati
1 Zwiebel
1-2 Knoblauchzehen
1 Liter Gemüsebrühe
Thymian, Majoran, Basilikum

Hühnerbrüste in Würfel schneiden und in der Pfanne anbraten.
Pfeffer
Chili
Salz
Cayenne-Pfeffer
Damit würzen.

Zwiebeln und Knoblauch in einer grossen Pfanne in Ghee (siehe separates Rezept) oder Butter andünsten.
Pelati dazu geben und und mit der Gemüsebrühe ablöschen.

Gemüse hinzu geben

Mit Kräutern würzen

Und ca. 10 Minuten kochen lassen.
Nachwürzen wenn nötig.
 

Avocado-Kokoseis


by Kilokegler Nico




1 Avocado halbieren, Entkernen und das Fruchtfleisch von der Schale trennen. In einen Gefrierbeutel geben und für mindestens 4 Stunden in den Gefrierschrank.

Avocado herausnehmen
in einen Blender (Mixer) geben

ein paar Spritzer Zitronensaft beifügen (je nach Geschmack ca. 1/2 Zitrone oder mehr)

4 EL Kokosraspel

Mark einer Vanilleschote (wer mag)

wer mag Sukrin, Xucker, Süssstoff oder was immer er zu sich nehmen darf

250ml Kokosmilch

Alles mixen und dann gleich geniessen

Frühstücksmuffins






Für 6 Stück:
12 Scheiben Bratspeck
4 Eier
1/2 Becher Frischkäse
Gewürze nach Belieben
Petersilie


Pro Muffinmulde 1 Scheibe Speck in der Mitte halbieren und beide auf den Boden legen, damit der bedeckt ist. Die zweite Scheibe rundherum.

Eier, Frischkäse und Gewürze vermischen und auf die 6 Förmchen verteilen.
Bei 180°C im Ofen aufgehen lassen bis sie etwas braun werden.
Herausnehmen und essen.


Eiweissbrot

Hallo ihr Lieben

Inzwischen sind doch einige Tage vergangen seit meinem letzten Eintrag und vorallem seit meinem ersten Post.

Mein Magen hat sich wieder gemeldet und wir durften zweimal eine Magen-Darm-Grippe durchmachen die sich gewaschen hatte.

Nun bin ich aber seit einigen Tagen wieder voll dabei.

Eisern und total motiviert.

Nachreichen kann ich euch ein paar Rezepte der letzten Tage.



Ditzen-Eiweissbrot dunkel 

(Nach der Erfinderin benannt)





5 Eier
500g Quark (beides zusammen vermixen)
5 EL Leinsamen
50g Kokosmehl
50g Haferkleie
100g Weizenkleie
1 TL Salz
1 Pack Backpulver

Am Besten mit einem Gummischaber alles vermischen.

Wer mag, kann noch 3 EL Sonnenblumenkerne untermischen.

Ca. 50 Minuten bei 180°C (vorgeheizt) auf zweitunterster Rille backen.

Herausnehmen und auskühlen lassen.